Donnerstag, 4. August 2016
Hunde in Estland- ein erster Eindruck
ricka0687, 08:50h
In Tallinns Innenstadt oder Altstadt findet man kaum Hunde, vereinzelt ein paar kleine Hunde, aber alles über 25cm sucht man vergebens. Etwas weiter aus dem Altstadtring raus ist das anders. Man hat vermehrt Halter, die ihre Hunde ausführen und das vor allem
abends. In vielen Gärten leben allerdings Hunde, die wenig bis gar nicht ausgeführt werden. Sie dienen als Wachhunde.
Menschen mit 2 oder mehr Hunden sind wohl in Tallinn ganz, ganz wenig anzutreffen. Ich habe in 1 Woche, in der wir sehr viel in Tallinn unterwegs waren genau 2 gesehen. Der Trend zur Mehrhundehaltung ist hier noch nicht sehr stark. Auf der anderen Seite gibt es in einem
Stadtgebiet Hundefreilaufplätze sogar mit Geräten und überall entstehen große Einkaufszentren, wo man alles um den Hund kaufen kann. Hund scheint 1 Trend in Tallinn zu werden, sogar das erste Barffleisch habe ich gesehen, natürlich importiert aus Deutschland.
Kommt man in die Umgebung von Tallinn sieht man alles. Hofhunde, freilaufende Hunde, Kettenhunde – aber bei einem Besuch an einem öffentlichen Ort, Beispielsweise diesem Wasserfall,...


... stellt man besorgte und ängstliche Blicke fest. Meine 2 wurden immer wahrgenommen und teilweise mit Bögen umgegangen. Es scheint auf den ersten Blick eine gewisse Grundangst vor Hunden zu geben, ich bin gespannt, ob dieser Eindruck bleibt und werde berichten. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, heute z.B. wollte eine junge Frau Anyou streicheln.
Besuchen kann man mit Hunden in Estland prinzipiell alles, was draußen ist, es sei denn es gibt ein Hundeverbotsschild. Und das gibt es sehr, sehr oft. Eigentlich in jedem Park und auch an den meisten Stränden. Die Wirklichkeit sieht so aus- die Esten gehen mit ihren Hunden trotzdem in den Park und am Strand geht man ein bisschen abseits und alles ist okay. Man erntet den ein oder anderen bösen oder unverständlichen Blick, aber im Grunde ist man draußen überall geduldet.
Die Altstadt würde ich mit Hund eher nicht empfehlen, jedenfalls nicht in der Saison der Kreuzfahrtschiffe...
Ansonsten ist Estland toll mit Hund, vor allem für Wasserliebende Hunde, wie Paula.

abends. In vielen Gärten leben allerdings Hunde, die wenig bis gar nicht ausgeführt werden. Sie dienen als Wachhunde.
Menschen mit 2 oder mehr Hunden sind wohl in Tallinn ganz, ganz wenig anzutreffen. Ich habe in 1 Woche, in der wir sehr viel in Tallinn unterwegs waren genau 2 gesehen. Der Trend zur Mehrhundehaltung ist hier noch nicht sehr stark. Auf der anderen Seite gibt es in einem
Stadtgebiet Hundefreilaufplätze sogar mit Geräten und überall entstehen große Einkaufszentren, wo man alles um den Hund kaufen kann. Hund scheint 1 Trend in Tallinn zu werden, sogar das erste Barffleisch habe ich gesehen, natürlich importiert aus Deutschland.
Kommt man in die Umgebung von Tallinn sieht man alles. Hofhunde, freilaufende Hunde, Kettenhunde – aber bei einem Besuch an einem öffentlichen Ort, Beispielsweise diesem Wasserfall,...


... stellt man besorgte und ängstliche Blicke fest. Meine 2 wurden immer wahrgenommen und teilweise mit Bögen umgegangen. Es scheint auf den ersten Blick eine gewisse Grundangst vor Hunden zu geben, ich bin gespannt, ob dieser Eindruck bleibt und werde berichten. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, heute z.B. wollte eine junge Frau Anyou streicheln.
Besuchen kann man mit Hunden in Estland prinzipiell alles, was draußen ist, es sei denn es gibt ein Hundeverbotsschild. Und das gibt es sehr, sehr oft. Eigentlich in jedem Park und auch an den meisten Stränden. Die Wirklichkeit sieht so aus- die Esten gehen mit ihren Hunden trotzdem in den Park und am Strand geht man ein bisschen abseits und alles ist okay. Man erntet den ein oder anderen bösen oder unverständlichen Blick, aber im Grunde ist man draußen überall geduldet.
Die Altstadt würde ich mit Hund eher nicht empfehlen, jedenfalls nicht in der Saison der Kreuzfahrtschiffe...
Ansonsten ist Estland toll mit Hund, vor allem für Wasserliebende Hunde, wie Paula.

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