Donnerstag, 14. Juli 2016
Der erste Besuch in Estland
ricka0687, 19:41h
Ich hatte eine Stelle zugesagt, ohne jemals in diesem Land gewesen zu sein. Klar, ich hatte viel im Internet gelesen, aber schließlich und endlich hatte ich die Katze im Sack gekauft...
Da mein Abteilungsleiter mich aber sowieso kennenlernen wollte, ging es am 06.05. mit Rüdiger nach Tallinn. Die Hunde hatten Urlaub bei "Oma und Opa".
Angekommen am Flughafen fühlten wir uns gleich heimisch, denn der Flughafen Tallinn hat etwas von einem großen Wohnzimmer! Auch das abholen des Mietwagens ging problemlos auf Englisch- ein guter Start. Das Navi sollte sogar Deutsch können! Genial! Allerdings stellte sich heraus, dass es ein Mix aus Deutsch, Englisch und Estnisch war... Unterhaltsam war es allemal und angekommen sind wir auch immer!
Im Hostel angekommen hatte ich gleich den ersten Termin mit meiner Maklerin, die mir sagte, dass es im Moment keine Wohnungen gäbe. Puh, das war ein Dämpfer. Allerdings meinte sie, sie würde suchen und wir dann eine Besichtung via Skype oder anderer moderner Medien machen. Ich hatte ein gutes Gefühl, allerdings waren alle Lehrer dort in heller Aufruhr und setzten alle Hebel in Bewegung, aber jetzt sofort fand sich nichts.
Am Samstag wollte ich sofort zum Strand.

Bernstein fanden wir nicht, aber ich fand gleich Knochen eines Caniden, für die Biosammlung.
Samstagabend waren wir dann bei meinem Chef eingeladen- in einer Wohnung mit Blick auf den Hafen Tallinns. Die wohnungseigene Sauna und den Sonnenuntergang erwähne ich jetzt mal nicht... Es war ein toller Abend und Tallinn gefiel uns immer mehr.
Sonntag ging es etwas raus ins Land- was soll ich sagen. Ich fühlte mich pudelwohl und wusste, ich mache alles richtig!!!
Ein Land mit toller Natur, Unmengen an Störchen und einer Hauptstadt, die nicht so sehr wie eine Stadt wirkt.
Auch die Schule, welche zwar sehr an DDR erinnert, hat ihre Vorzüge in hauseigenem Schwimmbad und Sauna.
Am Tag der Abreise war es fast schon schwer zu gehen- irgendwie waren wir schon heimisch.
Da mein Abteilungsleiter mich aber sowieso kennenlernen wollte, ging es am 06.05. mit Rüdiger nach Tallinn. Die Hunde hatten Urlaub bei "Oma und Opa".
Angekommen am Flughafen fühlten wir uns gleich heimisch, denn der Flughafen Tallinn hat etwas von einem großen Wohnzimmer! Auch das abholen des Mietwagens ging problemlos auf Englisch- ein guter Start. Das Navi sollte sogar Deutsch können! Genial! Allerdings stellte sich heraus, dass es ein Mix aus Deutsch, Englisch und Estnisch war... Unterhaltsam war es allemal und angekommen sind wir auch immer!
Im Hostel angekommen hatte ich gleich den ersten Termin mit meiner Maklerin, die mir sagte, dass es im Moment keine Wohnungen gäbe. Puh, das war ein Dämpfer. Allerdings meinte sie, sie würde suchen und wir dann eine Besichtung via Skype oder anderer moderner Medien machen. Ich hatte ein gutes Gefühl, allerdings waren alle Lehrer dort in heller Aufruhr und setzten alle Hebel in Bewegung, aber jetzt sofort fand sich nichts.
Am Samstag wollte ich sofort zum Strand.

Bernstein fanden wir nicht, aber ich fand gleich Knochen eines Caniden, für die Biosammlung.
Samstagabend waren wir dann bei meinem Chef eingeladen- in einer Wohnung mit Blick auf den Hafen Tallinns. Die wohnungseigene Sauna und den Sonnenuntergang erwähne ich jetzt mal nicht... Es war ein toller Abend und Tallinn gefiel uns immer mehr.
Sonntag ging es etwas raus ins Land- was soll ich sagen. Ich fühlte mich pudelwohl und wusste, ich mache alles richtig!!!
Ein Land mit toller Natur, Unmengen an Störchen und einer Hauptstadt, die nicht so sehr wie eine Stadt wirkt.
Auch die Schule, welche zwar sehr an DDR erinnert, hat ihre Vorzüge in hauseigenem Schwimmbad und Sauna.
Am Tag der Abreise war es fast schon schwer zu gehen- irgendwie waren wir schon heimisch.
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